Die Pendlerzeitung 20 Minuten vom 19. November berichtet darüber, dass uns ein „peinlicher“ Fehler passiert sei. Eine von Freikirchen betriebene so genannte Fachstelle für Suchtprävention hat von uns Post mit Unterschriftenbögen erhalten. Tatsächlich haben wir nicht gewusst, dass hinter der Blue Cocktail Bar das „Blaue Kreutz“ steckt. Der „Präventionsexperte“ Ruedi Löffel vermutet, dass wir sämtliche Bars angeschrieben haben und dass dies eine Verzweiflungstat sei. Dieser Löffel muss wohl ein ganz schlauer Kerl sein! Es ist nichts als logisch, dass man bei einem Referendum gegen Rauchverbote Bars anschreibt, dies hat nichts mit einer Verzweiflungstat zu tun. Was sollten wir den sonst machen? Etwa Bäckereien und Konditoreien anschreiben? Peinlich finden wir, wenn eine freikirchliche Organisation ihr puritanisches Gedankengut hinter einem cool klingenden Namen wie Blue Cocktail Bar verstecken muss! Wir vom Komitee Rauchverbote-NEIN sind für eine strenge Deklarationspflicht für religiös-sektiererische und freikirchliche Organisationen.
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